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56 Ukrainer nach Überschwemmungen in Nepal und Tibet noch vermisst; DNA-Übertragung läuft

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Das Schicksal von 56 ukrainischen Staatsbürgern bleibt mehr als einen Monat nach den verheerenden Überschwemmungen und Erdrutschen in Nordnepal und der Tibetregion am 26. August 2026 unbekannt. Das ukrainische Außenministerium bestätigte, dass die Bemühungen zur Auffindung der Vermissten fortgesetzt werden, wobei DNA-Daten von Familien vermisster Ukrainer an nepalesische Behörden übermittelt werden.

Laufende Such- und Identifizierungsmaßnahmen

Die katastrophalen Überschwemmungen und anschließenden Erdrutsche in den Hochgebirgsregionen Nordnepals verursachten weitreichende Zerstörungen. Unter den von der Katastrophe betroffenen Ausländern befand sich eine erhebliche Anzahl ukrainischer Staatsangehöriger, bei denen es sich größtenteils um Touristen oder Trekker in der Himalaya-Region handeln soll.

Das ukrainische Außenministerium ist seit dem Unglück in aktivem Kontakt mit den nepalesischen Behörden. Konsularpersonal arbeitet daran, Informationen über ukrainische Staatsbürger zu sammeln, die sich zum Zeitpunkt der Fluten in den betroffenen Gebieten aufhielten.

Koordination mit nepalesischen Behörden

Die nepalesischen Behörden stehen angesichts des Ausmaßes der Zerstörung und der Abgelegenheit der betroffenen Gebiete vor enormen Herausforderungen bei der Identifizierung von Opfern. Der DNA-Übertragungsprozess soll helfen, in den Überschwemmungsgebieten gefundene Überreste den Familien der noch Vermissten zuzuordnen.

Eine humanitäre Tragödie

Die Augustfluten in Nepal und Tibet gehören zu den tödlichsten Naturkatastrophen der Region in jüngster Zeit. Die Familien der Vermissten warten weiterhin angespannt auf Neuigkeiten über das Schicksal von Dutzenden Ukrainern, die Wochen nach der Katastrophe noch immer als vermisst gelten.

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