
Am Morgen des 29. März wurde in Kiew Luftalarm ausgelöst, nachdem militärische Stellen eine sich nähernde russische Drohne geortet hatten. Die ukrainische Luftwaffe bestätigte die Bedrohung, was zu sofortigen Warnungen für die Bewohner der Hauptstadt führte.
Die Gefahr ging weit über Kiew hinaus. Laut der nationalen Luftalarmkarte heulten die Sirenen in den meisten ukrainischen Regionen bereits seit drei bis sechs Stunden ununterbrochen. Lediglich die westlichen und südlichen Teile des Landes blieben von den großflächigen morgendlichen Alarmen verschont.
Der Alarm in der Hauptstadt wurde nach etwa einer halben Stunde wieder aufgehoben. In den übrigen Regionen, in denen die Warnungen aktiv blieben, bestand die Gefahr jedoch weiterhin.
In einer weiteren Meldung am Sonntagmorgen gaben die Behörden ein düsteres Update zu einem separaten feindlichen Angriff in der Region Mykolajiw. Die Zahl der Verletzten durch den Angriff ist auf 10 Personen gestiegen, wobei medizinisches Personal berichtet, dass sich drei der Opfer in einem kritischen Zustand befinden.
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