
Ein tödlicher Tunneleinsturz erschütterte am Dienstag eine Wasserkraftbaustelle in Samardung, Indien. Mindestens 10 Arbeiter kamen ums Leben, 17 weitere werden vermisst und sollen unter der Erde eingeschlossen sein.
Notfallteams wurden innerhalb von Stunden mobilisiert. Retter mit Sauerstoffflaschen stiegen in den betroffenen Bereich ab, doch das schwierige Gelände und die instabilen Tunnelbedingungen erschwerten die Arbeiten erheblich.
Indien treibt den Ausbau seiner Wasserkraftkapazitäten im Himalaya-Vorland voran, einer geologisch instabilen Region. Das Unglück in Samardung wird erneut Forderungen nach schärferen Sicherheitsstandards auslösen.
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