
Erste Hochrechnungen der bulgarischen Parlamentswahlen vom 19. April zeigen, dass die Partei 'Progressives Bulgarien' des prorussischen Ex-Präsidenten Rumen Radew mit rund 38–39% der Stimmen gewonnen hat — ein Ergebnis mit potenziell gravierenden Folgen für die Ukraine und die europäische Einheit.
Zwei unabhängige Institute — 'Myara' und Alpha Research — kamen zu nahezu gleichen Ergebnissen:
Radew könnte mit 'Wiedergeburt' eine Koalition bilden — der schlechteste Ausgang für die Ukraine. Diese acht vorgezogenen Wahlen in fünf Jahren belegen die anhaltende politische Instabilität. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,5%.
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