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Frachtschiff vor Bulgarien nach Drohnenangriff gesunken — russischer Botschafter einbestellt

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In der Nacht vom 12. auf den 13. Oktober wurden vor der bulgarischen Schwarzmeerküste zwei Handelsschiffe von Drohnen getroffen; eines davon sank nach drei Direkttreffern. Der bulgarische Premierminister Rumen Radew bestätigte den Vorfall und kündigte an, den russischen Botschafter einzubestellen, obwohl der Ursprung der Drohnen offiziell noch nicht festgestellt wurde.

CHELSEA 3 sinkt nach drei Treffern

Das maltesisch beflaggte Frachtschiff CHELSEA 3 erhielt etwa 18 Seemeilen östlich von Byala drei Drohnentreffer und sank. Alle 15 Besatzungsmitglieder wurden evakuiert.

Bulgarien bestellt russischen Botschafter ein

Radew kündigte an, den russischen Botschafter nach Sofia einzubestellen. Bulgarien ist NATO- und EU-Mitglied, was einen Angriff in seinen Gewässern besonders ernst macht.

Herkunft der Drohnen ungeklärt

Am Morgen des 13. Oktober war die Herkunft der Drohnen noch nicht offiziell bestätigt, was ernste Bedenken hinsichtlich der Navigationsfreiheit im Schwarzen Meer aufwirft.

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