Dänemarks Premierministerin Mette Frederiksen bezeichnete am 15. September den Vorfall, bei dem ein russisches Kriegsschiff Signalraketen auf einen dänischen Militärhubschrauber abfeuerte, als 'sehr ernst' — Dänemarks stärkste öffentliche Reaktion auf die Ostsee-Konfrontation.
Frederiksen erklärte, Dänemark werde es nicht zulassen, dass seine Militärflugzeuge eingeschüchtert werden, und werde von Russland eine vollständige Erklärung zu dem Vorfall verlangen.
Dänemark bestellte den russischen Botschafter ein, und NATO-Mitgliedstaaten bekundeten Solidarität mit Dänemark.