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Democratic National Committee Rules and Bylaws Committee meeting to set 2028 primary calendar

DNC-Komitee stimmt über Vorwahlkalender 2028 ab: Nevada und South Carolina kämpfen um den ersten Platz

📅 Jul 23, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

Das Regeln-und-Satzungskomitee des Demokratischen Nationalkomitees tagte am Donnerstag, um über den Kalender der Präsidentschaftsvorwahlen 2028 abzustimmen. Zwölf Bundesstaaten haben Anträge gestellt, Wettbewerbe im begehrten „Early Window" abzuhalten. Die endgültige Entscheidung wird auf der DNC-Sitzung im August erwartet.

Nevada gegen South Carolina: Koalitionen im Wettstreit

Die schärfste Konkurrenz gilt dem Recht, den allerersten Vorwahltermin auszurichten. Nevada verweist auf seine große und vielfältige Latino-Bevölkerung sowie eine starke Gewerkschaftsbasis. South Carolina betont die bedeutende Black Electorate, ländliche Gemeinschaften und die Arbeiterklasse — und erinnert daran, dass die Vorwahl 2020 Bidens Kandidatur rettete. Wer zuerst wählt, erhält enorme Medienaufmerksamkeit und prägt die frühe Narrative des Rennens.

Sanktionen bei Regelverstoß

Staaten, die außerhalb des Zeitplans wählen, riskieren den Verlust von Delegiertenplätzen auf dem Parteitag 2028. Das DNC hatte 2024 einen ähnlichen Mechanismus eingesetzt, als South Carolina erstmals vor New Hampshire gesetzt wurde.

Endgültige Entscheidung im August

Die Abstimmung vom Donnerstag ist ein entscheidender Schritt, das letzte Wort hat das DNC-Plenum im August.

Quelle: ABC News
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