Vier Menschen bei Hubschrauberabsturz nahe Montreal getötet
Ein Hubschrauberabsturz nahe Montreal in Kanada hat vier Menschenleben gefordert, wie die Provinzpolizei Quebec bestätigte. Der Unfall ereignete sich am 27. September 2026, und Rettungskräfte wurden umgehend zum Unfallort entsandt. Einsatzkräfte und Ermittler trafen am Absturzort ein, um mit der Bergung zu beginnen und die Ursache der Tragödie zu klären.
Ermittlungen laufen
Die Provinzpolizei Quebec bestätigte den Tod aller vier Insassen des Hubschraubers und erklärte, ihre Identitäten würden noch nicht offiziell bekannt gegeben — bis die Angehörigen benachrichtigt seien. Die Behörden haben eine vollständige Untersuchung der Absturzumstände eingeleitet und prüfen den technischen Zustand des Luftfahrzeugs sowie den Flugweg und die Wetterbedingungen zur Unfallzeit.
Notfalleinsatz
Örtliche Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste reagierten schnell auf den Absturzort. Das Gebiet wurde abgesperrt, damit Ermittler sicher arbeiten und Beweise sichern können, die für die Unfallursache relevant sind. Weitere Opfer am Boden wurden nicht gemeldet.
Flugunfälle dieser Art sind in Quebec vergleichsweise selten; der Vorfall hat zu Beileidsbekundungen von Kommunalpolitikern und Amtsträgern geführt. Ermittler der Verkehrssicherheitsbehörde sollen die Hauptuntersuchung übernehmen, während die Behörden die Ursachen des tödlichen Absturzes aufklären.
