Ein Personenzug entgleiste am Donnerstagabend in der Region Okzitanien in Sudfrankreich und verletzte 44 Menschen, wie die Rettungskrafte bestatigten. Mindestens sechs Passagiere befanden sich in einem ernsthaften Zustand.
Der Zug war auf dem Weg von Narbonne nach Perpignan, als er aus den Gleisen sprang. Rettungsteams aus der gesamten Region wurden eingesetzt und arbeiteten die ganze Nacht, um den Verletzten zu helfen.
Feuerwehr und Rettungssanitater richteten ein Feldkrankenhaus in der Nahe des Unglucksorts ein. Hubschrauber brachten die Schwerverletzten in umliegende Krankenhauser. SNCF setzte den Verkehr auf der betroffenen Strecke aus.
Franzosische Eisenbahnermittler leiteten eine Untersuchung ein, um die Ursache der Entgleisung zu klaren. Erste Berichte deuteten auf einen moglichen Gleisschaden hin, doch eine offizielle Ursache wurde bis Freitagmorgen nicht bestatigt.
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