Eine gefährliche Sturzflut traf den Grand Canyon, eines der bekanntesten Naturwunder Amerikas, und ließ mehrere Wanderer vermisst zurück. Wasserwalzen rasten fast ohne Vorwarnung durch die Canyonpfade.
Parkranger und Rettungskräfte wurden schnell entsandt, um die Pfade und Seitenschluchten zu durchsuchen. Auch Luftunterstützung kommt zum Einsatz.
Trotz seiner Wüstenlage ist der Grand Canyon sturzflutgefährdet, besonders in der Monsunzeit. Parkbeamte fordern Besucher auf, auf höherem Gelände zu bleiben und Unwetterwarnungen zu beachten.
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