
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth reiste am 6. Juni 2026 — 82 Jahre nach der D-Day-Landung — in die Normandie, Frankreich, und nutzte die feierliche Gelegenheit für eine politisch aufgeladene Rede gegen Europas Migrationspolitik.
In einer Rede, die sofortige Kritik von europäischen Amtsträgern und Veteranenverbänden auslöste, bediente sich Hegseth der Bilder der Landung an den Stränden der Normandie, um Europas angebliches Versagen bei der Migrationskontrolle zu geißeln. Kritiker nannten die Herangehensweise angesichts der historischen Tragweite des Jahrestags äußerst unangemessen. Die Rede verschärfte die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen der Trump-Regierung und ihren europäischen NATO-Verbündeten.
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