Israel wird beschuldigt, Archaeologie als politisches und rechtliches Instrument einzusetzen, um grossflaechige Landenteignungen im Westjordanland zu rechtfertigen. Kritiker sagen, der Ansatz vermische Kulturerbeschutz bewusst mit territorialer Expansion.
Israelische Behoerden planen demnach grosse Landaneignungen in historisch sensiblen Gebieten des Westjordanlandes, wobei archaeologische Bezeichnungen genutzt werden, um den palaestinensischen Zugang zu beschraenken.
Die UNESCO und Menschenrechtsorganisationen haben die Vorwuerfe verurteilt und darauf bestanden, dass Kulturerbe nicht politisch instrumentalisiert werden darf. Israel weist die Vorwuerfe zurueck und besteht auf seinen rechtlichen Verpflichtungen.
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Datenschutzrichtlinie