Italien hat seine Teilnahme am Schengen-Abkommen mit Spanien vorübergehend ausgesetzt, nachdem an der spanischen Enklave Ceuta in Nordafrika ein Ansturm von Migranten verzeichnet wurde, bestätigte die italienische Premierministerin Giorgia Meloni am 1. August 2026.
Die spanische Regierung bezeichnete die Reaktion bestimmter EU-Mitgliedstaaten als egoistisch und forderte eine koordinierte europäische Antwort auf die Migrationsströme.
Italiens Entscheidung unterstreicht die wachsenden Spannungen innerhalb der Schengen-Zone in der Migrationspolitik. Diplomatische Bemühungen zwischen den EU-Mitgliedstaaten dauern an.
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