
Der Pharmariese Johnson and Johnson hat einen Vergleichsvorschlag von bis zu 5,5 Milliarden Dollar vorgelegt, um Tausende von Klagen beizulegen, die behaupten, seine talkumbasierten Babypuderprodukte haetten Krebs verursacht.
J&J ist seit mehr als einem Jahrzehnt mit Klagen von Zehntausenden von Klaeagern konfrontiert. Diese behaupten, das Unternehmen habe von Asbest im Talkum gewusst und Verbraucher nicht gewarnt. J&J hat stets bestritten, dass seine Produkte unsicher seien.
Bei Annahme wuerden 5,5 Milliarden Dollar auf berechtigte Klaeager verteilt, die an bestimmten Krebserkrankungen leiden, die sie auf langjaehrige Babypuderanwendung zurueckfuehren.
Die Beilegung dieses Falls wird breitere Auswirkungen auf die Konsumgueterindustrie und das Produkthaftungsrecht haben.
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