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Toter Winkel: Was im besetzten Luhansk passiert und warum es vergessen wurde

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Während der Ukraine-Krieg täglich Schlagzeilen macht, ist das besetzte Luhansk weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden — ein Phänomen, das Ukrainska Prawda als „toten Winkel" bezeichnet. Im Gegensatz zu Mariupol oder Bachmut erscheint Luhansk kaum in der Berichterstattung.

Luhansks Unsichtbarkeit ist teils strukturell: Die Stadt liegt tief im russisch kontrollierten Hinterland. Besatzungsbehörden haben ukrainisch gesinnte Bewohner vertrieben und Mediensperren verhängt.

Das Leben im besetzten Luhansk hat sich grundlegend verändert: russische Verwaltungsstrukturen, Rubel als einzige Währung, umgeschriebene Lehrpläne.

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