
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte am 20. April, dass die gemeinsamen Aktionen der USA und Israels gegen den Iran «noch nicht abgeschlossen» seien und «neue Ereignisse» «jederzeit» eintreten könnten — nur wenige Tage nach dem Bekanntwerden eines vorübergehenden Waffenstillstands in der Region.
Gemeinsam mit dem argentinischen Präsidenten Javier Milei sagte Netanjahu: «Jederzeit können neue Ereignisse eintreten. Wer weiß, was morgen oder übermorgen kommt.» Die Äußerungen deuten darauf hin, dass Israel den Konflikt noch nicht für beendet hält.
Präsident Trump hatte am 16. April bekanntgegeben, dass Israel und der Libanon eine Waffenstillstandsvereinbarung erzielt haben. Dennoch bleibt der breitere Konflikt mit dem Iran ungelöst. Noch am selben Tag beschlagnahmten US-Kräfte das iranische Schiff Touska im Golf von Oman.
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