
Jahrzehntelang erschien Pjöngjang auf nächtlichen Satellitenaufnahmen fast dunkel. Seit April 2020 hat sich die beleuchtete Fläche im Stadtzentrum mehr als verdoppelt und die Helligkeit verdreifacht, so die Monitoring-Plattform NK News.
Analysten führen den Wandel auf erhebliche Einnahmen aus Nordkoreas militärischer Zusammenarbeit mit Russland zurück. Kim Jong Un hat Moskau Artilleriegranaten, ballistische Raketen und Berichten zufolge Soldaten geliefert. Besucher berichten von chinesischen E-Autos, QR-Code-Zahlungen und Kaufhäusern mit westlichen Marken. Im neuen Viertel Hwasong stehen 40-stöckige Wohntürme, die interkontinentalen Raketen nachempfunden sind.
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