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Over 150 Frontline Clashes on March 31: Pokrovsk Sector Remains the Epicenter

Über 150 Frontgefechte am 31. März: Pokrowsk-Sektor bleibt das Epizentrum

📅 Apr 1, 2026⏱ 2 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

Am 31. März kam es an den Frontlinien in der Ukraine zu schweren militärischen Eskalationen. Der Generalstab der Streitkräfte meldete im Laufe des Tages insgesamt 151 Gefechte. Laut dem um 22:00 Uhr veröffentlichten Abendbericht bleibt die Richtung Pokrowsk das am stärksten umkämpfte Gebiet, auf das genau 51 der täglichen Schlachten entfielen.

Schwere Luft- und Artillerieangriffe

Die russischen Streitkräfte verlassen sich weiterhin stark auf ihre Luftüberlegenheit und unbemannte Systeme. Der Generalstab detaillierte das massive Ausmaß der täglichen Bombardements mit den Worten: „Der Feind führte 45 Luftangriffe durch – warf 145 gelenkte Fliegerbomben ab. Darüber hinaus setzte er 5.927 Kamikaze-Drohnen für Angriffe ein und führte 2.611 Beschüsse von Siedlungen und Positionen unserer Truppen durch.“

Aufschlüsselung der Frontlinie

Die Intensität der Angriffe variierte auf den verschiedenen Achsen, wobei die ukrainischen Verteidiger Angriffswellen in mehreren Regionen abwehrten:

  • Richtung Pokrowsk: Der primäre Brennpunkt des Tages, an dem die Truppen 51 feindliche Angriffe verzeichneten.
  • Richtung Kostjantyniwka: Russische Besatzungstruppen starteten 19 Angriffe auf ukrainische Stellungen.
  • Richtung Huljajpole: Hier wurde eine bemerkenswerte Eskalation mit 15 verzeichneten Angriffen beobachtet.
  • Richtungen Oleksandriwka und Lyman: Der Aggressor führte sieben Angriffe im Sektor Oleksandriwka und sechs Angriffe im Gebiet Lyman durch.
  • Richtungen Slowjansk und Süd-Slobosanske: In jedem Sektor gab es drei Vorstoßversuche des Feindes.
  • Richtungen Kupjansk und Kramatorsk: Der Feind griff einmal in der Nähe von Nowa Kruhljakiwka im Sektor Kupjansk an und unternahm einen Versuch, seine taktische Position im Gebiet Kramatorsk zu verbessern.
  • Richtung Prydniprowske: Russische Streitkräfte führten eine einzige Angriffsaktion in Richtung der Insel Bilohrudyj durch.

Darüber hinaus bleibt der grenzüberschreitende und regionale Beschuss intensiv. In den Richtungen Nord-Slobosanske und Kursk führten russische Streitkräfte 70 Artillerieangriffe auf ukrainische Stellungen durch. Die Daten, die ursprünglich von der Journalistin Tetjana Olijnyk mit visuellem Material der 23. mechanisierten Brigade gemeldet wurden, unterstreichen den unerbittlichen Druck, der entlang der gesamten Ost- und Südfront ausgeübt wird.

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