
Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar hat den erfolgreichen Abschluss eines hochrangigen Gipfeltreffens in Islamabad bekannt gegeben und die Gespräche zwischen vier Regionalmächten über den anhaltenden Nahostkonflikt als „sehr produktiv“ bezeichnet.
Laut Erklärungen, die Dar auf der Social-Media-Plattform X teilte und über die CNN berichtete, kamen die Außenminister von Ägypten, der Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan zusammen, um über dringende regionale Fragen zu beraten. Das Hauptaugenmerk des Gipfels lag darauf, „mögliche Wege für ein baldiges und endgültiges Ende des Krieges in der Region“ zu erkunden.
In einer bedeutenden diplomatischen Entwicklung enthüllte Dar, dass Pakistan bereit sei, „in den kommenden Tagen“ direkte Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran auszurichten und zu erleichtern. Er betonte, dass beide Nationen diesen potenziellen Gesprächen ihre „volle Unterstützung“ zugesagt hätten, was einen entscheidenden Schritt im Rahmen der breiteren Bemühungen Pakistans darstellt, im US-israelischen Krieg gegen den Iran zu vermitteln.
Der pakistanische Außenminister skizzierte mehrere zentrale Schlussfolgerungen, zu denen die teilnehmenden Diplomaten gelangt waren:
Der diplomatische Vorstoß fällt mit jüngsten strategischen Bewegungen in der Region zusammen. Am 28. März bestätigte Dar, dass der Iran zugestimmt habe, 20 Schiffen unter pakistanischer Flagge die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu gestatten. Darüber hinaus wurde am Abend des 29. März berichtet, dass eine kleine Lieferung saudischen Öls nach Pakistan unterwegs sei, nachdem sie die Straße von Hormus entlang der iranischen Küste erfolgreich passiert habe.
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