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Philippines Mindanao earthquake aftermath damage rescue

Erdbeben auf den Philippinen tötet 47 Menschen und löst 3.000 Nachbeben aus

📅 Jun 9, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

Am 8. Juni 2026 traf ein starkes Erdbeben der Stärke 7,8 die Region südlich von General Santos City auf der Insel Mindanao, der zweitgrößten Insel der Philippinen. Nach aktuellem Stand vom 11. Juni forderte die Katastrophe mindestens 47 Todesopfer, 688 Verletzte und 33 Vermisste. Rettungskräfte suchen weiter in den Trümmern der Regionen Soccsksargen und Davao.

Ausmaß der Zerstörung

33 Todesopfer wurden in der Provinz Soccsksargen und 12 in der Davao-Region bestätigt. Beschädigte Straßen und Brücken behindern die Hilfslieferungen. Mehr als 1.000 Schulräume wurden beschädigt, 199 vollständig zerstört.

Tausende Nachbeben

Das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie (PHIVOLCS) registrierte bis zum 11. Juni mindestens 3.019 Nachbeben, darunter drei mit Magnitude 6,0 oder höher. Wissenschaftler warnen, dass die Erschütterungen mehr als einen Monat anhalten könnten. Die philippinische Regierung rief in den betroffenen Provinzen den Katastrophenfall aus. Internationale Hilfsorganisationen reagieren schnell.

Quelle: BBC News
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