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Papst Leo XIV. ruft Putin an und bittet um Waffenruhe für humanitäre Hilfe nach Oleschky

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Papst Leo XIV. führte am 16. Oktober 2026 ein Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und bat persönlich um einen vorübergehenden Waffenstillstand, um die Lieferung humanitärer Hilfe in die besetzte ukrainische Stadt Oleschky bei Cherson zu ermöglichen. Der Vatikan bestätigte das Gespräch und bezeichnete es als Teil der humanitären Diplomatie des Heiligen Stuhls.

Oleschky unter schwerem humanitären Druck

Oleschky, am östlichen Dnipro-Ufer gegenüber von Cherson gelegen, steht seit Kriegsbeginn unter russischer Besatzung. Die Stadt leidet unter akutem Mangel an Lebensmitteln, Medikamenten und Grundgütern.

Vatikanische Vermittlungsbemühungen

Papst Leo XIV. engagiert sich seit seiner Wahl aktiv in diplomatischen Bemühungen zur Linderung des Leidens in der Ukraine. Der direkte Anruf bei Putin folgt auf frühere vatikanisch vermittelte Gefangenenaustausche und stellt eine Eskalation der Friedensbemühungen des Heiligen Stuhls dar.

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