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Rubio: US-Botschaft in Kiew bleibt trotz russischer Drohungen offen

1 Min. Lesezeit

US-Außenminister Marco Rubio bestätigte am 5. Oktober 2026, dass die amerikanische Botschaft in Kiew in Betrieb bleiben würde, und widersetzte sich damit russischen Aufrufen an ausländische Diplomatenmissionen, die ukrainische Hauptstadt zu verlassen.

Rubios Erklärung

Rubio erklärte, die USA würden selbst entscheiden, ob es für Botschaftspersonal sicher sei, in Kiew zu bleiben, und signalisierte damit, dass Washington nicht bereit sei, russischem Druck nachzugeben.

Die Erklärung folgte auf russische Warnungen an ausländische Missionen in Kiew, die mit Sicherheitsbedenken angesichts eskalierender Angriffe begründet wurden.

Internationale Reaktion

Westliche Botschaften haben sich überwiegend dafür entschieden, ihre Präsenz in Kiew trotz russischer Angriffe aufrechtzuerhalten. NATO-Verbündete betrachten die anhaltende diplomatische Präsenz als Zeichen politischer Unterstützung für die Ukraine.

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