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Russland trifft erneut die Südbrücke in Kiew – Wohnhochhaus beschädigt

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Russische Streitkräfte haben die Südbrücke in Kiew in der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober 2026 zum dritten Mal innerhalb eines Tages getroffen. Bürgermeister Vitali Klitschko bestätigte den Einschlag in sozialen Netzwerken und meldete den sofortigen Einsatz der Notfalldienste.

Wohnhochhaus ebenfalls beschädigt

Neben der Brücke wurde im Darnyzkyj-Bezirk ein 25-stöckiges Wohngebäude beschädigt. Über mögliche Verletzte lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch keine gesicherten Informationen vor.

Im Holosiivskyi-Bezirk fielen Trümmer auf einer Freifläche nieder, zerstörten Fensterscheiben eines Gewerbegebäudes und beschädigten mehrere Autos – ohne Verletzte oder Brände.

Chronologie: Drei Treffer an einem Tag

Am Morgen des 1. Oktober hatten zwei ukrainische Drohnen die Südbrücke in der Nähe eines Stützpfeilers getroffen. Eine erste Inspektion ergab keine kritischen Schäden, der Verkehr wurde wieder aufgenommen. Ein zweiter Schlag am Abend legte erneut U-Bahn und Straßenverkehr lahm.

Der dritte nächtliche Treffer zeigt eine Eskalation der Angriffe auf Kiews wichtige Flussübergänge.

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