Ein verdächtiger Fund, der in der ländlichen Gegend von New South Wales eine umfangreiche Polizeiermittlung auslöste, entpuppte sich nach forensischen Untersuchungen als täuschend echte Puppe – nicht als menschliche Überreste.
Zwei Männer fanden einen Koffer am Straßenrand nahe Oallen, einer kleinen Gemeinde rund 230 Kilometer südwestlich von Sydney, und alarmierten die Polizei, da sie vermuteten, der Inhalt könnte menschlicher Natur sein. Die Beamten leiteten umfangreiche Ermittlungen ein und setzten forensische Teams ein.
Superintendent Linda Bradbury bestätigte gegenüber den Medien, dass die erste Untersuchung aufgrund des täuschend echten Aussehens Bedenken geweckt hatte.
Nach umfassenden forensischen Untersuchungen bestätigten die Ermittler, dass es sich um eine gewerblich hergestellte, lebensechte Puppe handelt – keine menschlichen Überreste. Der Fall wurde ohne Anklage eingestellt.
Trotz des ungewöhnlichen Ausgangs lobte die Polizei die beiden Männer dafür, dass sie den Fund gemeldet hatten, und bezeichnete ihre Entscheidung als richtig.
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