
In einer bedeutenden nächtlichen Operation am 29. März haben die ukrainischen Drohnenstreitkräfte (SBS) erfolgreich wichtige russische Militärstellungen angegriffen. Dies führte zur Zerstörung moderner Raketensysteme auf der besetzten Krim sowie kritischer Treibstoffreserven in der Region Luhansk.
Nach Angaben von Robert „Madyar“ Browdi, dem Kommandeur der SBS, nahmen ukrainische Drohnenbediener eine Militärbasis in der Siedlung Sowchosnoje auf der Krim ins Visier. Durch die präzisen Schläge wurden drei 300-mm-Mehrfachraketenwerfer (MLRS) des Typs BM-30 „Smertsch“ oder „Tornado-S“ vollständig vernichtet. Darüber hinaus wurde bei dem Angriff ein selbstfahrendes Transport- und Ladefahrzeug, das für die Versorgung der Tornado-Systeme vorgesehen war, zerstört.
Die Offensive erstreckte sich auch über die Halbinsel Krim hinaus. In einer separaten Mitteilung auf Facebook bestätigte Kommandeur Browdi, dass seine Truppen zudem mehrere Treibstoffzisternen in der Nähe von Nowoswitliwka in der Region Luhansk neutralisiert haben. Diese spezielle Operation wurde in enger Abstimmung mit dem Geheimdienst des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) durchgeführt.
Diese strategischen Schläge unterstreichen die wachsenden Fähigkeiten der ukrainischen Drohneneinheiten, die russische Militärlogistik und schwere Artillerie tief hinter den Frontlinien zu schwächen.
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Datenschutzrichtlinie