
Die US-Streitkräfte haben am Mittwoch erstmals seit rund einer Woche wieder Ziele im Iran angegriffen. Laut CENTCOM wurden Kommandozentralen der Revolutionsgarden getroffen — als Antwort auf versuchte iranische Raketenangriffe auf US-Truppen. Iranischen Medien zufolge wurden mindestens drei Menschen getötet.
CENTCOM erklärte außerdem, einen separaten „Überraschungsangriff" auf US-Soldaten in Jordanien abgewehrt zu haben. Präsident Trump drohte mit einer härteren Gangart. Dem „Wall Street Journal" zufolge hat CENTCOM-Chef General Brad Cooper eine Option für 10- bis 14-tägige intensive Luftangriffe ausgearbeitet, um Irans Raketenkapazitäten zu schwächen. Eine offizielle Bestätigung fehlt.
Der islamistische Attentäter des Berliner CSD-Anschlags vom 26. Juli, Abdul B. (21), war dem Verfassungsschutz seit November 2021 als Teil der Salafisten-Szene bekannt. Eine Frau starb, 31 Menschen wurden verletzt. Der Täter wurde am Sonntagabend von der Polizei erschossen.
Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki hat nach dem Zerbrechen der rechtskonservativen PiS eine eigene Parlamentsfraktion angekündigt — ein Zeichen für eine tiefgreifende Neuaufstellung des polnischen politischen Rechts.
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