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Weißes Haus hält an Zeitplan von vier bis sechs Wochen für Operation 'Epic Fury' im Iran fest

📅 Mar 31, 2026⏱ 2 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

Das Weiße Haus hat sein Festhalten am ursprünglichen Zeitplan für die Operation „Epic Fury“, der laufenden Militärkampagne der Vereinigten Staaten gegen den Iran, bekräftigt. Auf einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz stellte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, klar, dass die Dauer der Mission weiterhin auf vier bis sechs Wochen festgelegt ist, und zerstreute damit jegliche Spekulationen über eine Verlängerung des Zeitrahmens.

Die Militäroffensive, die am 28. Februar offiziell begann, hat nun ihren 30. Tag erreicht. Vor Reportern betonte Leavitt die Konsistenz der Kommunikation der Regierung. „Was den Zeitplan betrifft, so wiederhole ich: Der Präsident als Oberbefehlshaber und das Pentagon haben immer einen ungefähren Zeitrahmen für die Operation 'Epic Fury' von vier bis sechs Wochen angegeben“, erklärte sie. „Heute ist der 30. Tag. Rechnen Sie also selbst nach, wie viel Zeit wir, das Pentagon, noch benötigen, um die Ziele der Operation vollständig zu erreichen.“

Umfassende strategische Ziele

Die Regierung hat eine weitreichende Reihe militärischer Ziele skizziert, die darauf abzielen, die offensiven Fähigkeiten des Iran zu neutralisieren. Laut Leavitt umfassen die primären Ziele der Vereinigten Staaten:

  • Die vollständige Zerstörung der iranischen Marineflotte.
  • Die Eliminierung des iranischen Arsenals an ballistischen Raketen.
  • Die Demontage der Infrastruktur zur Produktion von Raketen und unbemannten Luftfahrzeugen (Drohnen).
  • Eine erhebliche Schwächung der vom Iran unterstützten Stellvertreter-Netzwerke in der gesamten Region.
  • Die absolute Verhinderung, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen gelangt.

Bevorstehende Bodenoperationen und diplomatische Kanäle

Während die Luftangriffe andauern, deuten Medienberichte auf einen Taktikwechsel hin. Demnach bereitet das Pentagon mehrwöchige Bodenoperationen auf iranischem Territorium vor. Zur Unterstützung dieser Bemühungen wurden bereits Hunderte von US-Spezialkräften entsandt, um die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten zu verstärken.

Inmitten des eskalierenden militärischen Drucks hat Präsident Donald Trump taktische Pausen und diplomatische Manöver eingeleitet. Der Präsident kündigte kürzlich einen bis zum 6. April geltenden vorübergehenden Stopp der Militärschläge gegen den iranischen Energiesektor an. Darüber hinaus behauptete Trump, Teheran habe bereits der „Mehrheit“ eines 15-Punkte-Forderungskatalogs zugestimmt. Dieses Ultimatum wurde iranischen Vertretern über pakistanische Vermittler übermittelt, in dem hochbrisanten Versuch, ein Ende des Krieges auszuhandeln.

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