In der Nacht zum 1. April wurde in mehreren Regionen der Ukraine ein umfassender Luftalarm ausgelöst, da die Gefahr durch russische Kampfdrohnen drohte. Die Warnungen führten zu sofortigen Aufrufen an die Zivilbevölkerung, sich in Sicherheit zu bringen.
Nach Angaben der Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte und Daten der nationalen Alarmkarte breitete sich die Bedrohung in den frühen Morgenstunden rasch aus. Bis 04:42 Uhr ertönten die Sirenen in den nördlichen, zentralen, südlichen und östlichen Regionen sowie in Teilen der Westukraine.
In Kiew reagierten die örtlichen Behörden schnell auf die herannahende Gefahr. Die Militärverwaltung der Stadt Kiew (KCMA) richtete eine direkte Warnung an die Einwohner: "In der Hauptstadt wurde wegen der Gefahr feindlicher Drohnen Luftalarm ausgelöst." Regierungsvertreter forderten die Bevölkerung dringend auf, die nächstgelegenen Schutzräume aufzusuchen und dort zu bleiben, bis die Gefahr vorüber sei.
Nach der ersten Welle von Warnungen stabilisierte sich die Lage in der Hauptstadt. Um 05:05 Uhr gaben die Behörden Entwarnung für Kiew und hoben den Luftalarm für die Stadt offiziell auf. Die Behörden betonten jedoch, dass die Drohnengefahr für mehrere andere Regionen im ganzen Land weiterhin bestehe, und rieten zu anhaltender Wachsamkeit.
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