Ukraine stellt externe Stromversorgung für Kernkraftwerk Saporischschja wieder her
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Ukraine stellt externe Stromversorgung für Kernkraftwerk Saporischschja wieder her

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Am 7. September 2026 schlossen ukrainische Energiearbeiter das vorübergehend besetzte Kernkraftwerk Saporischschja (ZNPP) wieder an eine externe Stromleitung an, womit wochenlange Unterbrechung der Außenversorgung endete. Energoatom und IAEO-Generaldirektor Rafael Grossi bestätigten die Entwicklung.

Technische Details

Laut Energoatom werden die Eigenbedarfsanlagen des ZNPP seit 19:02 Uhr des 7. September über die 330-kV-Freileitung Ferosplavna-1 versorgt. Die Wiederherstellung der Außenstromversorgung ist entscheidend für die sichere Kühlung der Reaktoren und abgebrannter Brennstäbe.

Nukleare Sicherheit

Das KKW Saporischschja steht seit März 2022 unter russischer Besatzung und hat seine externe Stromverbindung im Konfliktverlauf mehrfach verloren, was zu ernsthafter internationaler Besorgnis geführt hat. Die IAEO hält ein ständiges Monitoring-Team vor Ort. Grossi bezeichnete die Wiederverbindung als wichtigen Schritt für die nukleare Sicherheit.

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