
Aus Arizona kommt ein schockierender Medizinfall: Ein 18 Monate altes Kleinkind wurde lebend in einer Krankenhausmorgue aufgefunden, obwohl es zuvor nach einem Ertrinkungsunfall für tot erklärt worden war. Das Kind wurde anschließend per Flugzeug in ein anderes Krankenhaus transportiert, wo es überlebte.
Die Ereignisse entfalteten sich, nachdem das Kleinkind in einen Ertrinkungsunfall verwickelt war und in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo Mediziner den Tod feststellten. Danach wurde es routinemäßig in die Krankenhausmorgue verlegt.
Dort entdeckte das Personal, dass das Kind noch lebte. Das Kind wurde umgehend per Lufttransport in ein anderes Krankenhaus gebracht und überlebte.
Der Fall hat ernsthafte Fragen zur ursprünglichen medizinischen Beurteilung aufgeworfen. Solche medizinischen Fehler sind äußerst selten und werden voraussichtlich eine gründliche Überprüfung nach sich ziehen.
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