
Eine Person wurde getötet und mehrere andere lebensgefährlich verletzt, nachdem ein Fahrzeug am Samstagabend, dem 25. Juli, beim Berliner Christopher Street Day (CSD) in eine Menschenmenge gefahren war. Der Angriff ereignete sich im Tiergarten, einem zentralen Park der deutschen Hauptstadt, in dem Hunderttausende Menschen für eine der größten LGBTQ+-Veranstaltungen Europas zusammengekommen waren.
Die Berliner Polizei teilte mit, der Fahrer eines weißen Fahrzeugs habe kurz vor 22 Uhr Ortszeit Fußgänger auf einem Weg im Park erfasst. Die Beamten leiteten sofort eine Fahndung ein. Der Rettungsdienst versorgte mehrere Verletzte am Tatort. Die Polizei bestätigte, dass einige Opfer lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Nach dem Angriff brach die Polizei die restlichen Feierlichkeiten des Abends ab.
Der Berliner CSD zieht jedes Jahr Hunderttausende Menschen an. Politiker und Behördenvertreter verurteilten den Angriff und sprachen den Familien der Opfer ihr Beileid aus. Ein Motiv wurde von den Ermittlern bisher nicht öffentlich bestätigt.
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