Die britische Wettbewerbsbehoerde CMA hat Untersuchungen gegen Trainline, Virgin Atlantic und RED Driving School eingeleitet. Der Verdacht: illegale Preisverschleierung, bei der Pflichtgebuehren nicht im Einstiegspreis ausgewiesen werden.
Bei Trainline stellte die CMA Gebuehren von bis zu £2,79 fest, die dem Grundpreis fuer Zugtickets hinzugefuegt werden, sowie bis zu £1,50 fuer Bustickets. Virgin Atlantic steht unter Verdacht, Resort-Gebuehren und lokale Steuern (bis zu mehreren Hundert Pfund) nicht im Einstiegspreis fuer Pauschalreisen anzugeben. RED Driving School soll Buchungsgebuehren von mehr als £7 pro Fahrstunde nicht offengelegt haben.
CMA-Direktorin Emma Cochrane erklaerte: "Der erste Preis, den Kunden sehen, sollte der Preis sein, den sie zahlen." Seit vergangenem Jahr kann die CMA Unternehmen ohne Gerichtsverfahren mit Bussgeldern belegen.
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