Eine neue wissenschaftliche Studie kommt zu dem Schluss, dass die Erdoberflächentemperatur schneller steigt als bisherige Modelle vorhergesagt haben, was das Erreichen der im Pariser Abkommen festgelegten 1,5-Grad-Schwelle beschleunigt.
Forscher analysierten jahrzehntelange Temperaturdaten, Ozeanwärmeinhalte und atmosphärische Messungen und gelangten zu einer überarbeiteten Schätzung der aktuellen Erwärmungsrate. Es stellte sich heraus, dass bestehende Klimamodelle Rückkopplungsmechanismen wie den arktischen Eisverlust und das Auftauen von Permafrost unterschätzt hatten.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Zeitfenster zur Begrenzung der Erwärmung auf 1,5°C enger ist als bisher angenommen.
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Datenschutzrichtlinie