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FIFA-Chef Infantino wegen Tauschung uber WM-Versprechen unter Druck

📅 Aug 10, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

Eine BBC-Recherche hat Belege dafur gefunden, dass FIFA-Praesident Gianni Infantino wahrend WM-Bewerbungsprozessen Zusagen gemacht hat, die anschliessend nicht eingehalten wurden, was erneut Fragen uber Transparenz beim Weltfussballverband aufwirft.

Versprechen gemacht, Versprechen gebrochen

Die Recherche untersuchte oeffentliche Aussagen und interne FIFA-Dokumente zu Bewerbungsprozessen. Journalisten fanden Faelle, in denen finanzielle Garantien und Infrastrukturzusagen an Kandidatenlaender erheblich von dem abwichen, was letztlich geliefert wurde. Die FIFA bestreitet jede absichtliche Irrefuhrung.

Reaktion der FIFA und Kritik

Die FIFA nannte die Vorwuerfe 'grundlegend irrefuhrend'. Kritiker sprechen von einer systematischen Kultur des Uberversprechens in Bewerbungszyklen.

Druck auf den Weltfussballverband steigt

Die Enthullungen erscheinen vor der erweiterten WM 2030. Mehrere europaische Footballverbande haben eine unabhangige Prufung der FIFA-Finanzzusagen gefordert. Die BBC wird ihre vollstandige Recherche in den nachsten Tagen veroffentlichen.

Quelle: BBC News
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