Eine BBC-Recherche hat Belege dafur gefunden, dass FIFA-Praesident Gianni Infantino wahrend WM-Bewerbungsprozessen Zusagen gemacht hat, die anschliessend nicht eingehalten wurden, was erneut Fragen uber Transparenz beim Weltfussballverband aufwirft.
Die Recherche untersuchte oeffentliche Aussagen und interne FIFA-Dokumente zu Bewerbungsprozessen. Journalisten fanden Faelle, in denen finanzielle Garantien und Infrastrukturzusagen an Kandidatenlaender erheblich von dem abwichen, was letztlich geliefert wurde. Die FIFA bestreitet jede absichtliche Irrefuhrung.
Die FIFA nannte die Vorwuerfe 'grundlegend irrefuhrend'. Kritiker sprechen von einer systematischen Kultur des Uberversprechens in Bewerbungszyklen.
Die Enthullungen erscheinen vor der erweiterten WM 2030. Mehrere europaische Footballverbande haben eine unabhangige Prufung der FIFA-Finanzzusagen gefordert. Die BBC wird ihre vollstandige Recherche in den nachsten Tagen veroffentlichen.
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