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FIFA President Gianni Infantino crisis meeting Rabat Morocco

FIFA-Spitze stellt sich nach Krisensitzung in Rabat hinter Infantino

📅 Aug 6, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

FIFAs Führungsriege hat sich nach einem Krisentreffen in Rabat (Marokko) demonstrativ hinter den in die Kritik geratenen Präsidenten Gianni Infantino gestellt. In einer Mitteilung erklärten FIFA-Generalsekretär und die Mitglieder des Management-Boards ihre uneingeschränkte Unterstützung für Infantino als den einzigen von den 211 FIFA-Mitgliedsverbänden gewählten Amtsträger.

FIFA räumt Fehler bei Investorenplänen ein

Die Organisation räumte öffentlich Fehler bei dem umstrittenen Vorhaben ein, WM-Übertragungsrechte an externe Investoren zu verkaufen. Es habe Einigkeit bestanden, dass es nicht beabsichtigt gewesen sei, dem FIFA-Rat und den Mitgliedsverbänden das Gefühl der Ausgrenzung zu geben. Generalsekretär Mattias Grafström, der zuvor eine interne E-Mail über eine traurige Reihe von Ereignissen verschickt hatte, saß öffentlich neben Infantino auf der Tribüne und signalisierte damit Versöhnung.

Widerstand hält trotz Einheitsdemonstration an

Vor allem aus Europa bleibt der Widerstand gegen Infantinos Führung stark. Die FIFA antwortete, sie werde keine Angriffe auf ihre Integrität dulden. Analysten sehen in der Krise eine ernsthafte Gefahr für Infantinos zehnjährige Amtszeit.

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