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FIFA begrabe WM-Investorenpläne nach massiver Kritik

📅 Aug 1, 2026⏱ 1 Min. Lesezeit💬 0 Kommentare

Die FIFA, der Weltdachverband des Fußballs, hat ihren umstrittenen Plan zur Veräußerung von Anteilen an ihren bedeutendsten Wettbewerben — darunter die WM — aufgegeben. Dies geschah nach einer intensiven Oppositionskampagne, die von der UEFA angeführt und von kontinentalen Fußballverbänden weltweit unterstützt wurde.

Infantino weicht europäischem Druck

FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte vorgeschlagen, Privatinvestoren Eigentumsanteile an der WM und anderen FIFA-Wettbewerben anzubieten, um Milliarden an frischem Kapital einzuwerben. Der Plan stieß sofort auf breiten Widerstand: UEFA-Präsident Aleksander Ceferin bündelte die europäischen Fußballverbände in einer einheitlichen Front, die mit einem WM-Boykott drohte, sollte das Vorhaben fortgesetzt werden.

Die Ankündigung, die Initiative zu begraben, erfolgte nach tagelangem eskalierendem Druck, wobei Fußballorganisationen mehrerer Kontinente Besorgnis über das äußerten, was sie als inakzeptable Kommerzialisierung der wichtigsten Ereignisse des Sports bezeichneten.

Infantinos Zukunft steht in Frage

Das Scheitern des Investitionsplans hat erhebliche Fragen über Infantinos Führung der FIFA aufgeworfen. Mehrere Funktionäre und Kommentatoren haben seinen Rücktritt gefordert und argumentiert, der Vorfall zeige eine grundlegende Diskrepanz zwischen seiner Vision und den Interessen der globalen Fußballgemeinschaft.

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