Deutschland hat seine schlechtesten Ergebnisse im Programm für internationale Schülerbewertung (PISA) verzeichnet. Die im September 2026 veröffentlichten Daten zeigen, dass rund ein Drittel der deutschen Schüler keine grundlegenden Lese- und Mathematikkenntnisse besitzt.
Die Ergebnisse stellen einen erheblichen Rückgang gegenüber Deutschlands früheren PISA-Werten dar und setzen einen besorgniserregenden Abwärtstrend fort, der sich seit der COVID-19-Pandemie beschleunigt hat.
Bildungsminister aus Deutschlands 16 Bundesländern trafen sich zu einer Dringlichkeitssitzung, um die Erkenntnisse zu diskutieren.
Zu den genannten Schlüsselfaktoren zählen: hohe Einwanderungsraten mit Sprachbarrieren im Unterricht, Unterfinanzierung von Schulen in wirtschaftlich benachteiligten Gebieten und Lehrermangel.
Deutschlands schlechte PISA-Performance hat eine nationale Debatte über Bildungsinvestitionen entfacht.
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