Rund 200 Soldaten des Queen's Own Gurkha Logistic Regiment wurden gemeinsam mit 22 Royal Engineers, Angehörigen des Royal Logistics Corps und Armeehubschraubern nach Südwales verlegt, um Feuerwehrteams im Kampf gegen eine Brandwelle zu unterstützen.
Branddirektor Fin Monahan sprach von einem enormen Druck auf seinen Dienst und lobte den Einsatz der Soldaten als entscheidend. „Die zusätzliche Kapazität war nötig", sagte er. Feuerwehrtruppen aus London und Cumbria stehen ebenfalls im Einsatz. Am Sonntag wurden allein in Südwales 14 separate Brände bekämpft.
„Sie leisten eine fantastische Arbeit beim Ausheben von Gräben und dem Bau von Brandschneisen", betonte Monahan über die Gurkha-Soldaten. Ihre logistische Unterstützung ermöglichte es den Brandbekämpfungsspezialisten, sich auf die anspruchsvollsten Aufgaben zu konzentrieren.
Der Dienst bewältigte gleichzeitig Brände in Rhandirmwyn und Ammanford (Carmarthenshire) sowie in der Nähe von Hay-on-Wye und Brecon (Powys). Ein Brand bei Rhandirmwyn dehnte sich auf einen Perimeter von 480 Hektar aus, mit baumhohen Flammen in einem Kiefernwald.
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