Die Familie von Harley Whiteman, einem 13-jährigen Jungen, der bei einem Unfall mit Fahrerflucht ums Leben kam, hat ihr Entsetzen über die Ankündigung geäußert, dass der verantwortliche Fahrer vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wird – im Rahmen eines Regierungsprogramms zur Reduzierung der Gefängnisbelegung.
Die Strafe des Fahrers wurde im Rahmen des staatlichen Frühentlassungsprogramms verkürzt, das eingeführt wurde, um überfüllte Gefängnisse zu entlasten. Die Entscheidung hat bei Harleys Familie Empörung ausgelöst.
Die Familie beschrieb ihre Reaktion als vollständige Verwüstung und ist überzeugt, dass das Rechtssystem sie im Stich gelassen hat.
Kritiker argumentieren, dass die Anwendung des Programms auf Fälle, die mit Todesfällen durch gefährliches Fahren zusammenhängen, einen beunruhigenden Präzedenzfall schafft.
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