
Das ungarische Parlament hat mit der Abstimmung zur Absetzung von Präsident Tamás Sulyok einen entscheidenden Schritt in der politischen Transition des Landes vollzogen. Sulyok galt weithin als enger Verbündeter von Viktor Orbán, der nach 16 Jahren im April die Macht verlor.
Sulyoks Absetzung folgt dem politischen Erdbeben, als Orbáns Fidesz-Partei im April 2026 die Parlamentswahl verlor. Ungarns Verhältnis zur EU war in den Orbán-Jahren stark belastet. Die Abstimmung ist ein weiteres Signal für den politischen Wandel in Ungarn.
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