Ballistische Experten haben festgestellt, dass die charakteristischen runden Stichwunden bei indischen Demonstranten eindeutige Zeichen von Schrotverletzungen sind, wie BBC-Recherchen zeigen. Die Erkenntnisse werfen ernsthafte Fragen ueber die Methoden indischer Sicherheitskraefte auf.
Die Protestbewegung gewann enorme Dynamik, als junge Inder auf die Strasse gingen und Verantwortlichkeit im Bildungssektor forderten. Hunderttausende beteiligten sich. Die Bewegung erzwang schliesslich den Ruecktritt des Bildungsministers.
Indische Behoerden haben den Einsatz von Schrotgewehren nicht bestaetigt. Jedoch weist die ballistische Evidenz stark auf diesen Munitionstyp hin. Menschenrechtsorganisationen fordern eine unabhaengige Untersuchung.
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