Nach monatelangen Verzögerungen organisiert Iran nun die nach eigenen Angaben größten Staatsbestattungen in der Geschichte des Landes — eine sechstägige, multistädtische Zeremonie für Ayatollah Ali Chamenei, der Anfang dieses Jahres getötet wurde.
Die Trauerfeierlichkeiten erstrecken sich über mehrere iranische Städte und sollen Millionen von Trauernden anziehen. Sicherheitskräfte wurden entlang der geplanten Routen massenhaft aufgeboten.
Die Beerdigung findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem zwischen den USA und dem Iran fragile Gespräche über die Straße von Hormus, das Atomprogramm und Sanktionen in einer unsicheren Welt laufen.
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