
Die spanische Exklave Ceuta erlebt eine sich verschärfende humanitäre Krise: Mehrere tausend unbegleitete minderjährige Migranten sitzen dort ohne erkennbare Lösung fest. Viele der Kinder und Jugendlichen berichten von Erkrankungen und in einigen Fällen von Misshandlungen in überfüllten Notunterkünften. Die spanische Regierung hat öffentlich eingeräumt, mit dem Ausmaß des Problems überfordert zu sein.
Ceuta, ein spanisches Territorium an der Nordspitze Afrikas an der Grenze zu Marokko, ist seit langem ein wichtiger Ankunftspunkt für Migranten, die nach Europa gelangen wollen.
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