Der iranische Präsident Masoud Peseschkian hat inmitten der laufenden US-iranischen Militärauseinandersetzungen einen unerwarteten diplomatischen Vorstoß gemacht und beide Seiten aufgerufen, zur Vereinbarung vom Juni zurückzukehren.
Peseschkian machte deutlich, dass Irans Rückkehr an den Verhandlungstisch von konkreten Schritten der US-Seite abhängt. Er bezeichnete das Juni-Abkommen als Basis für mögliche neue Gespräche.
Die US-Regierung hat noch nicht formell auf Peseschkians Signal reagiert. Analysten sehen eine Lücke zwischen Trumps öffentlicher Haltung und der militärischen Realität anhaltender Angriffe. Europäische Beobachter hoffen, dass der iranische Vorstoß zu einem Waffenstillstand führen könnte.
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