Deutsche Behörden haben mehrere Spreng- und Brandvorrichtungen an Stromleitungen nahe dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg entdeckt. Die Geräte wurden gefunden, bevor ein größerer Ausfall entstehen konnte. Die Stromversorgung blieb stabil, ein Block fiel kurzzeitig aus.
Jänschwalde ist eines der größten deutschen Kohlekraftwerke. Sicherheitsbehörden ermitteln wegen eines möglichen Sabotageversuchs - der Verdacht fällt auf Akteure, die Deutschlands Energieversorgung in Zeiten erhöhter Spannungen destabilisieren wollen.
Der Fund reiht sich in eine Serie von Vorfällen ein, die auf deutsche und europäische Infrastruktur abzielen. Anlagen kritischer Infrastruktur in Brandenburg wurden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt.
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