Erdbeben in Japan: Überlebende berichten vom Schock, Rettungseinsätze dauern an
Im Süden Japans dauern die Rettungsarbeiten nach einem Erdbeben der Stärke 6,8 an, das Kyushu erschütterte und mindestens 18 Todesopfer forderte.
Opfer und Suche
Mindestens 18 Todesfälle bestätigt. Einsatzkräfte durchsuchen eingestürzte Gebäude. In einem stark beschädigten Einkaufszentrum sollen zahlreiche Personen eingeschlossen sein.
Industrielle Folgen
Wichtige Hersteller auf Kyushu stoppten vorübergehend ihre Produktion; Lieferketten der Automobil- und Elektronikindustrie sind betroffen.
Überlebende berichten
Augenzeugen beschrieben heftige Erschütterungen, die in Sekunden Möbel und Trümmer zu Boden schleuderten. Nachbeben halten Bewohner in Notunterkünften fest.
