Russland kündigte am 7. September 2026 an, das deutsche Generalkonsulat in St. Petersburg als Reaktion auf einen Drohnen-Vorfall in Leipzig zu schließen. Dieser Schritt stellt eine erhebliche Eskalation in den ohnehin angespannten russisch-deutschen Diplomatie dar.
Deutsche Behörden untersuchten einen drohnenbezogenen Vorfall in Leipzig, den russische Beamte als Provokation bezeichneten. Russland rahmte die Konsulatsschließung als verhältnismäßige Antwort auf das ein, was es als feindliche Handlungen auf deutschem Boden bezeichnete.
Die Schließung des Konsulats in St. Petersburg markiert eine weitere Verschlechterung der Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Der Vorfall fällt mit Berichten zusammen, dass Deutschland auch ein "Cyberdome"-Verteidigungssystem zum Schutz vor künftigen Drohnenangriffen entwickelt.
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