
Die dreitägigen russischen Dumawahlen starteten am 18. September. Von Beginn an dokumentierten unabhängige Medien Beobachterentführungen, massiven Zwang gegenüber Staatsbediensteten und Mobilfunkunterbrechungen.
CEC-Chefin Pamfilova räumte mögliche Mobilfunkstörungen ein, sah darin aber keinen Grund zur Absage der Wahlen.
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