
Spaniens anhaltende Waldbrandkrise hat 13 Menschenleben gefordert. Spanische Behörden bestätigten am Dienstag, dass sieben der Toten britische Staatsangehörige sind. Zwölf der 13 Opfer waren Ausländer, was die tragischen Folgen für Touristen und Expatriates unterstreicht.
Die Brände haben touristisch beliebte Gebiete Südspaniens verwüstet. Zu den Überlebenden zählt der Brite Malcolm Timbrell, der in seinem Auto Schutz fand, während seine Frau und Freunde beim Fluchtversuch zu Fuß ums Leben kamen.
Die Waldbrände wurden von Behörden als von "außergewöhnlichem Ausmaß" beschrieben. Einsatzkräfte kämpften an mehreren Fronten. Auch in Wales und Derbyshire wurden Waldbrände als Großschadensereignis eingestuft.
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