
Ein sechsjähriges Mädchen, das in der ostkongolesischen Stadt Butembo wegen Ebola behandelt wurde, wurde am Freitag wohlbehalten aufgefunden — mehrere Tage nachdem bewaffnete Männer das Krankenhaus gestürmt und sie zusammen mit ihrer Mutter mitgenommen hatten. Gesundheitsbehörden bestätigten, sie in einer Ebola-Einrichtung etwa 18 km von Butembo entfernt vorgefunden zu haben, ihr Zustand sei stabil.
Dr. Lubambo Maboko Gaston berichtete, eine Gruppe "sehr wütender" Männer habe das Kind und seine Mutter gewaltsam aus der Einrichtung geholt. Der Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Angriffen auf Ebola-Behandlungszentren während des aktuellen Ausbruchs.
Behörden bestätigten am Freitag, dass Kind und Mutter in einer Ebola-Einrichtung 18 km von Butembo aufgetaucht seien, nachdem sich der Gesundheitszustand des Kindes verschlechtert hatte.
Der Ebola-Ausbruch 2026 in der DRK ist schwer einzudämmen, teilweise wegen Gewalt gegen Gesundheitspersonal. Die WHO fordert mehr Gemeinschaftsarbeit.
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